Portrait | Franz F. Wörle | Ysabel Sureth Privatgalerie
Franz F. Wörle

lebt und arbeitet in Straußdorf/Grafing in der Nähe seiner Geburtsstadt München, wo er im Jahr 1952 geboren ist. Während seines Studiums der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in München hat er mit den Materialien Glas, Holz und Edelmetall experimentiert. Anschließend hat er seinen Werkstoff entdeckt: Eisen. So besteht heute der Hauptteil seines Oeuvres aus Skulpturen aus diesem vergänglichen Material. Das natürliche Rosten des Eisens bezieht Franz F. Wörle in seine Arbeiten mit ein. Er lässt seine Werke mit Bedacht altern, sodass sich jede Skulptur durch eine einzigartige Oberfläche von Braun- und Rottönen auszeichnet. Die Oberflächen seiner architektonischen Skulpturen erhalten so eine lebendige Struktur und zeigen die fortschreitende Vergänglichkeit an. Seine Objekte stehen in öffentlichen Parks und strahlen eine gewisse Erhabenheit und Schönheit aus. Die Titel der Skulpturen stammen aus dem Bereich der Architektur, wie zum Beispiel Bodentor oder Seelenhaus. Inspirationen schöpft der Bildhauer aus längeren Aufenthalten in Nordafrika.
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Ausstellungen (Auszug)

2O16
• Seidlvilla, München
2O14
• Oberste Baubehörde, Gräfing
2O10
• Sculpture in Context, Botanic Garden, Dublin
2OO6
• Chambre D’Amis Torre Alfina, Orvieto, Italien
2OO4
• Städtische Galerie Gmunden/Traunsee, Österreich
2OO3
• Museum Moderner Kunst Passau, München